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Integrierte Versorgung

Integrierte Versorgung

Gute Anwendungen der Integrierten Versorgung

Beim Konzept der Integrierten Versorgung (IV) handelt es sich um die Einrichtung von miteinander verknüpften Hilfen. Es könnten zum Beispiel niedergelassene Psychiater, einem psychiatrische Klinik, Ergotherapeuten, psychiatrische Pflege, Sozialpsychiatrischer Dienst einen Verbund aufbauen, der dem Psychiatrie-Erfahrenen besser koordinierte Hilfe anbietet. Dazu gibt es einen Case-Manager, der den Betroffenen durch das Angebot leitet. Die IV wird durch die Krankenkassen finanziert. Der Klient muss sich für das entsprechende IV-Angebot einschreiben lassen, um auf die Hilfen Anspruch zu haben. Nur die Mitglieder der Krankenkasse(n), die die IV anbieten, dürfen an der IV teilnehmen, d.h. die Mitglieder fremder Krankenkassen können das Angebots nicht wahrnehmen. Ein bestimmter Träger übernimmt die Federführung bzw. die Budgetverantwortung. Dieser bekommt pro eingeschriebenem Psychiatrie-Erfahrenen einen pauschalen Betrag. Sollte ein Klinikaufenthalt notwendig werden, muss Geld an die Krankenkasse zurückgezahlt werden. Wir unterstützen das Konzept der IV, weil die Hilfen flexibler und passgenauer werden und aufgrund der pauschalierten Vergütung Hilfeformen möglich werden, für die es bis jetzt keine Finanzierungsmodelle gab (Hometreatment, Krisendienste, Soteria, ...).

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